Privatpraxis


Dr. med. Karin Kehe

Hautärztin

Allergologie

Homöopathie


Besondere U.- und B.-Verfahren:

Ganzheitliche Medizin

Kinderdermatologie

Hautkrebsvorsorge

Mesotherapie


Bezirksstr. 14

85716 Unterschleißheim


Tel. 089/55271057

Fax 089/55271059

www.hautarzt-kehe.de


 

Die allgemeine einfache Basis einer guten Ernährung besteht im Verzehr von möglichst frischen naturbelassenen Produkten wie Obst und Gemüse und der Einschränkung des Konsums von Zucker und weißem Mehl. Kindern kann man schon vereinfachend erklären, dass die Dinge, die aus der Natur kommen, in der Regel gesünder sind als Produkte aus der Fabrik. Mit diesen einfachen Grundsätzen verringert sich z.B. das Risiko für die sogenannten „Pseudoallergien“ und Zivilisationskrankheiten schon sehr.


Akne:

Der Einfluss der Ernährung auf Akne ist lange umstritten.

Forschungen haben ergeben, dass eine Einschränkung des Milchkonsums deutlich zur Besserung von Akne beitragen kann. Außerdem scheint sich eine kohlenhydratarme Diät positiv auszuwirken.


(Melnik, B, J Dtsch Dermatol Ges 2009, 7:364-370; Smith RN et al., J Amer Acad Dermatol 2007, 57:247-256)


Neurodermitis:

Der Verzehr von Zitrusfrüchten kann den Hautzustand negativ beeinflussen. Es gibt außer den o.g. allgemeinen Regeln für eine gesunde Ernährung aber keine allgemeingültige „Neurodermitisdiät“! Hier müssen Unverträglichkeiten individuell diagnostiziert und besprochen werden. Sehr hilfreich können der PRICK-Test an der Haut und der RAST-Test im Blut sein, die wir auch schon bei kleinen Kindern durchführen können.

Relativ neu sind die Empfehlungen zur Prävention von Neurodermitis bei Kindern und die Ernährungsempfehlungen für Babys und Kleinkinder mit Allergieneigung oder Neurodermitis. Die Empfehlung, ausschließlich zu stillen, wurde auf 4 Monate verkürzt. Beim Zufüttern kann man sehr viel weniger vorsichtig vorgehen als früher üblich. Es gibt Hinweise darauf, dass Fischkonsum des Kindes im 1. Lebensjahr vorbeugend wirkt. 

Diese Empfehlungen sind den Leitlinien zur dermatologischen Qualitätssicherung 2009 (Allergenarme Beikosteinführung bei Säuglingen.. und Allergieprävention, siehe unter www.leitlinien.net) und der Fortbildung DermaUpdate 2009 (Atopisches Ekzem, T.Werfel) für Hautärzte entnommen.


Zu Fragen zum Zufüttern und Stillen berate ich Sie gerne.


Bei Verdacht auf Allergien, Glutenunverträglichkeit u.s.w. beraten wir Sie gerne nach ausführlicher Diagnostik individuell.


Darmgesundheit


Die Haut ist nach dem Darm die größte Oberfläche des Menschen, mit der er in Kontakt zu seiner Umwelt steht. Zu einer gesunden Haut gehört nach der Naturheilkunde ein gesunder Darm.

Es gibt sehr viele verschiedene Wege dorthin, die von einer Ernährungsumstellung bis hin zur Einnahme von „guten“ Darmbakterien, der „Symbioselenkung“ und sogenannten „Darmsanierungen“ reichen.

 

Ernährung

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